Mittwoch, 12. November 2014

Was nach zwei Wochen übrig bleibt

Zuerst einmal das was man sieht:
Ein fast voller Gelber Sack ist immerhin zusammengekommen, trotz dem Ziel weniger zu verbrauchen. 
Dieser setzt sich vor allen Dingen aus  Nudel-, Müsli-, (Frisch-)Käse-, Butter- und Wurstverpackungen zusammen. Außerdem noch einige wenige Plastikverpackungen von Lebensmitteln, die zu Beginn unseres Experiments noch im Kühlschrank waren. Dabei wurde der Verpackungsmüll von Käse- und Wurstartikeln stark dadurch reduziert, dass diese Lebensmittel in größeren Stücken und nicht in einzelnen Scheiben abgepackt gekauft worden sind. Noch weniger Plastikmüll würde man wahrscheinlich produzieren, wenn man die Zeit hat Produkte wie Spaghetti und Müsli selbst zu machen. Dies haben wir mit Keksen ausprobiert und waren davon sehr begeistert, da der Aufwand nicht so hoch war und man Verpackungsmüll spart, wenn man diese selber macht, anstatt sie zu kaufen.


Auf der anderen Seite sind natürlich noch die ideellen Werte, die man aus diesem Selbstprojekt mitnimmt. Man lernt zu hinterfragen, was wirklich sein muss und was nur vordergründlich so erscheint als müsse es wirklich sein. Man lernt kreativ Alternativen zu finden. Dadurch, dass man frische Lebensmittel Fertigprodukten vorzieht, lernt man was Qualität bedeutet. Und durch das Kochen und Backen mit der Familie gewinnt man auch ein Stück Lebensqualität dazu.