Wir sind einkaufen gegangen und haben für ein Gericht
(Tomaten-Nudelauflauf) zwei unterschiedliche Einkäufe erhalten. Beim ersten
Einkauf haben wir Tomaten, Paprika, Gouda, Tomatenmark und Nudeln eingekauft ohne dabei
auf Plastikverpackungen zu verzichten.
Beim zweiten Einkauf haben wir dieselben Lebensmittel gekauft, allerdings haben wir diesmal darauf
geachtet keine Lebensmittel in Plasitkverpackungen zu kaufen.
Dies ist uns auch fast gelungen. Gemüse kann man eigentlich
immer ohne Plastikverpackungen erhalten. Oft gibt es auch Papiertüten indem man
Obst und Gemüse abfüllen kann. Man muss
also nicht für jede Tomate eine Plastiktüte verbrauchen. Allerdings konnten wir
keine Papiertüten bei unseren Einkäufen finden, auch nicht in einem Bioladen. Kleiner
Tipp: Jutebeutel sind eine gute Alternative. Im Biosupermarkt war es zudem interessant zu beobachten, dass
die Produkte überwiegend in Plastik verpackt sind.
Wie euch vielleicht aufgefallen ist, haben wir beim zweiten
Einkauf kein Käse gekauft. Das liegt daran, dass wir in den Kühlregalen nur Käse
in Plastikverpackungen gefunden haben und selbst der Käse hinter der Theke wird in
Plastikpapier eingewickelt. Wir haben dort erfahren, dass es aus
hygienischen Gründen nicht erlaubt ist Käse und Fleisch ausschließlich in
Papier zu verpacken. Es ist aber erlaubt eine eigene Dose von Zuhause
mitzunehmen und die gewünschten Produkte darin verpacken zu lassen. Die Dose
darf allerdings nicht über die Theke gereicht werden.
Dieses sogenannte Plastikpapier besitzt einen Aufdruck, der
darauf aufmerksam macht die Plastikschicht von der Papierschicht zu trennen, bevor
man sie wegwirft.
Zudem kann man auch bei Gewürzen Plastikpackungen vermeiden.
Die meisten Kräuter gibt es auch abgefüllt in Gläsern.





