Mittwoch, 21. Januar 2015

Ein Gericht -Zwei Einkäufe




Wir sind einkaufen gegangen und haben für ein Gericht (Tomaten-Nudelauflauf) zwei unterschiedliche Einkäufe erhalten. Beim ersten Einkauf haben wir Tomaten, Paprika, Gouda,  Tomatenmark und Nudeln eingekauft ohne dabei auf Plastikverpackungen zu verzichten.




Beim zweiten Einkauf haben wir dieselben Lebensmittel  gekauft, allerdings haben wir diesmal darauf geachtet keine Lebensmittel in Plasitkverpackungen zu kaufen. 



Dies ist uns auch fast gelungen. Gemüse kann man eigentlich immer ohne Plastikverpackungen erhalten. Oft gibt es auch Papiertüten indem man Obst und Gemüse abfüllen kann.  Man muss also nicht für jede Tomate eine Plastiktüte verbrauchen. Allerdings konnten wir keine Papiertüten bei unseren Einkäufen finden, auch nicht in einem Bioladen. Kleiner Tipp: Jutebeutel sind eine gute Alternative. Im Biosupermarkt  war es zudem interessant zu beobachten, dass die Produkte überwiegend in Plastik verpackt sind.
Wie euch vielleicht aufgefallen ist, haben wir beim zweiten Einkauf kein Käse gekauft. Das liegt daran, dass wir in den Kühlregalen nur Käse in Plastikverpackungen gefunden haben und selbst der Käse hinter der Theke wird in Plastikpapier eingewickelt. Wir haben dort erfahren, dass es aus hygienischen Gründen nicht erlaubt ist Käse und Fleisch ausschließlich in Papier zu verpacken. Es ist aber erlaubt eine eigene Dose von Zuhause mitzunehmen und die gewünschten Produkte darin verpacken zu lassen. Die Dose darf allerdings nicht über die Theke gereicht werden.
Dieses sogenannte Plastikpapier besitzt einen Aufdruck, der darauf aufmerksam macht die Plastikschicht von der Papierschicht zu trennen, bevor man sie wegwirft. 


 
Zudem kann man auch bei Gewürzen Plastikpackungen vermeiden. Die meisten Kräuter gibt es auch abgefüllt in Gläsern.


 

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